Wissenschaftler aus Bangladesh untersuchten bei 50 Patienten mit generalisierter Angststörung und bei 51 freiwilligen Versuchspersonen die Konzentration verschiedener Mineralstoffe und Spurenelemente. Die Patienten mit generalisierter Angststörung hatten im Vergleich zur Kontrollgruppe signifikant niedrigere Zinkkonzentrationen; Kupfer, Mangan und Eisen waren signifikant höher. Bei Calcium und Magnesium gab es keine signifikanten Unterschiede.

Referenz:
Md. Reazul Islam et al.: Comparative analysis of serum zinc, copper, manganese, iron, calcium, and magnesium level and complexity of interelement relations in generalized anxiety disorder patients; Biol Trace Elem Res; published online: 12 June 2013

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