Wissenschaftler aus Frankreich und der Schweiz konnten nachweisen, dass erhöhte Konzentrationen von Homocystein mit dem Lebenszeitrisiko für eine Major Depression assoziiert waren und besonders mit remittierenden  Depressionen. Dieser signifikante Zusammenhang zeigte sich aber nur bei Männern. An der Studie nahmen 3.393 Männer und Frauen im Alter zwischen 35 und 66 Jahren teil. Homocysteinkonzentrationen über 15 µmol/l wurden als erhöht definiert.

Referenz:

Nabi H et al.: Association of serum homocysteine with major depressive disorder: Results from a large population-based study; Psychoneuroendocrinology. 2013 May 23

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