Depressionen 425Bei Depressionen bestehen häufig Mängel an Mikronährstoffen

Depressionen sind inzwischen eine richtige Volkskrankheit. 10 bis 20 Prozent aller Menschen erkranken einmal in ihrem Leben an einer behandlungsbedürftigen Depression. An einen Mikronährstoffmangel denken hierbei leider nur wenige Menschen. Die Versorgung mit Mikronährstoffen ist von zentraler Bedeutung für den Hirnstoffwechsel und damit auch für die psychische Befindlichkeit. Patienten mit Depressionen haben verschiedene Stoffwechselveränderungen, die durch eine Therapie mit Mikronährstoffen günstig beeinflusst werden können.


Wie wirken Mikronährstoffe bei Depressionen?

Mikronährstoffe verbessern bei depressiven Patienten z.B. den Neurotransmittermetabolismus, die antioxidative Kapazität, den Energiestoffwechsel der Nervenzellen, die Bildung von Nervenwachstumsfaktoren und vieles mehr.

Eine wichtige Bedeutung bei Depressionen haben auch die Aminosäuren, da sie entweder selber Neurotransmitter sind oder unmittelbare Vorstufen der Neurotransmitter bzw. Nervenbotenstoffe.


Bestimmung der Mikronährstoffe bei Depressionen

Individuelle Defizite an Mikronährstoffen können nur durch eine geeignete Mikronährstoffanalyse ermittelt werden. Die Mikronährstoffanalyse ist wiederum Grundlage für eine gezielte Therapie mit den fehlenden Mikronährstoffen.

Der DCMS-Neuro-Check hat sich als Mikronährstoffanalyse bei Depressionen bewährt. Alternativ kann auch das Burn-out-Screening gemacht werden.

DCMS-Neuro-Check

DCMS Neuro Check 150für eine optimale Mikronährstoffversorgung des Nervensystems. Die Mikronährtoffanalyse ist sinnvoll bei psychischen oder neurologischen Beschwerden. Wird gerne gemacht bei Angststörungen, Depressionen, ADHS, Gedächtnisstörungen, für die Optimierung des Energiestoffwechsel  etc... weiterlesen

 

 

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