Bluthochdruck 425

Die Blutdruckruckregulation ist von Mikronährstoffen abhängig

Die arterielle Hypertonie ist der häufigste Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Europa. Im Alter über 50 Jahren haben 50 Prozent der Erwachsenen in Europa einen zu hohen Blutdruck, bei Übergewicht oder Adipositas sogar über 75 Prozent.

Ernährungsfaktoren wie z.B. ein Mangel an Mikronährstoffen können die Entstehung einer arteriellen Hypertonie begünstigen. In den letzten Jahren wurde die große Bedeutung des Vitamin D für die Blutdruckregulation erkannt. Auch andere Mikronährstoffe wie Folsäure, Vitamin B6, Vitamin B12 sowie antioxidative Vitamine sind für die Blutdruckregulation wichtig.

Dazu kommen verschiedene Aminosäuren und insbesondere auch die Elektrolyte Kalium, Magnesium und Calcium als Gegenspieler zu Natrium.


Wie wirken Mikronährstoffe bei arterieller Hypertonie?

Bei Bluthochdruck verbessern Mikronährstoffe die antioxidative Kapazität, die Endothelfunktion, auch die Stresstoleranz und hormonelle Regulation des Blutdrucks werden positiv verändert.


Mikronährstoffmängel bei Bluthochdruck erkennen

Wir empfehlen zur Bestimmung der Mikronährstoffe bei arterieller Hypertonie das DCMS-Herz-Kreislauf-Profil oder alternativ das Blutdruck-Screening. Auf der Basis der gemessenen Laborwerte ist dann eine gezielte Supplementierung der Mikronährstoffe möglich.

DCMS-Herz-Kreislauf-Profil

DCMS Herz Kreislauf Profil 150Das Herz-Kreislauf-System ist auf eine ausreichende Verfügbarkeit von Mikronährstoffen angewiesen. Sie sind u.a. beteiligt an der Gefäßregulation, üben eine antioxidative Schutzfunktion in den Gefäßen aus oder sind am Energiestoffwechsel der Herzmuskelzelle maßgeblich beteiligt...weiterlesen

 

 

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