Publikationen

 

COmed, Januar 2010

Polyneuropathie und Mikronährstoffe
Die Polyneuropathie ist eine Erkrankung des peripheren Nervensystems, bei der meist mehrere Nerven betroffen sind und die eine systemische Ursache hat. Die zwei häufigsten Ursachen der Polyneuropathie in Europa sind Diabetes mellitus mit 30 Prozent und die Alkoholkrankheit mit 25 Prozent. Insgesamt sind ca. 600 Ursachen für eine Polyneuropathie beschrieben worden. Es gibt verschiedene hereditäre Formen, z.B. die neurale Muskelatrophie Charcot-Marie-Tooth. Rund fünf Prozent der Polyneuropathien treten im Rahmen von Infektionskrankheiten auf; hier sind besonders Borreliose und Lepra zu erwähnen...weiter

Report Naturheilkunde, Juni 2009

Arterielle Hypertonie und Mikronährstoffe
Nach den Kriterien der WHO gilt ein systolischer Blutdruck höher als 120 mm Hg und ein diastolischer Blutdruck höher als 80 mm Hg als grenzwertig. Ab 140 mm Hg systolisch oder 90 mm Hg diastolisch liegt eine Hypertonie vor.
In Ländern mit einer westlichen Lebensweise leidet etwa jeder Vierte an einer ausgeprägten Hypertonie. Bezieht man die Grenzwerte der Hypertonie mit ein, so ist es fast jeder Zweite. Unabhängig von anderen Risikofaktoren besteht eine direkte Beziehung zwischen der Höhe des Blutdrucks und der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen...weiter

Naturheilpraxis, Heft 4/ 2009

Gedächtnis und Mikronährstoffe
Das Gehirn unterliegt wie alle anderen Organe auch einem Alterungsprozess, der zu einer Verminderung verschiedener Hirnleistungen führt. Wie kernspintomographische Untersuchungen gezeigt haben, kommt es bereits im mittleren Erwachsenenalter zu einer Volumenverringerung gedächtnisrelevanter Hirnregionen wie des Hippokampus und des präfrontalen Kortex. Neben einer Verschlechterung der Gedächtnisleistung treten etwa ab dem siebzigsten Lebensjahr noch andere Hirnleistungsstörungen auf, z.B. eine Verlangsamung der Reaktionszeit und der
Verarbeitungsgeschwindigkeit von Informationen...weiter

Body Media, Januar/ Februar 2009;

Wohl dosiert statt Übermaß -
Über die Supplementierung mit Aminosäuren im Sport

Wer beim Training höhere Leistung erzielen will, greift gerne mal auf Nahrungsergänzungen wie z.B. Aminosäuren zurück. Wie viel gesund ist und was sie bewirken erläutert Dr. med. Hans-Günter Kugler, einer der führenden Spezialisten in punkto medizinische Wertigkeit von Aminosäuren...weiter

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Wohl & Fühlen, Herbst/ Winter/ Frühjahr 2008/2009

Mikronährstoffe: Wichtig für´s Immunsystem
...Zur Erfüllung seiner vielfältigen Funktionen ist das Immunsystems stets auf eine ausreichende Verfügbarkeit von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Aminosäuren angewiesen. Wenn nur einer der benötigten Mikronährstoffe fehlt, kann sich dies bereits in einer gestörten Immunantwort bemerkbar machen. Es ist auch bekannt, dass eine optimale Zufuhr verschiedener Mikronährstoffe einen positiven und regulierenden Effekt auf das Immunsystem hat. Eine andauernd hohe Aktivität des Immunsystems, wie sie z.B. bei chronischen Entzündungen auftritt, führt zu einer vermehrten Bildung von freien Radikalen, die wiederum einen Mehrbedarf an Antioxidantien nach sich zieht...weiter

 Report Naturheilkunde, Heft 5, Bd. 12

Hyperaktivitätssyndrom und psychische Befindlichkeit von Kindern - Zusammenhänge zwischen Hirnfunktion und Ernährung
Nach den Erkenntnissen der Neurowissenschaften sind alle mentalen Vorgänge wie Denken und Fühlen unmittelbar mit der Aktivität von Nervenzellen verbunden. Zur Erfüllung seiner Aufgaben ist das Gehirn auf eine ausreichende Versorgung mit allen erforderlichen Nährstoffen angewiesen. Von einer „hirngesunden“ Ernährung ist deshalb zu fordern, dass sie den Nährstoffbedarf des Gehirns in
vollem Umfang deckt und keine Bestandteile enthält, die sich nachteilig auf die Hirnfunktion auswirken. Die Erforschung der Zusammenhänge zwischen   Ernährung und geistiger Gesundheit steckt noch in den Kinderschuhen; methodisch sind diese auch recht schwierig nachzuweisen... weiter

OPTIMISTEN, 3/2008

Vitamin D und Stimmung
Neben seinen zahlreichen anderen Funktionen hat Vitamin D offensichtlich auch einen nicht unerheblichen Effekt auf die psychische Befindlichkeit des Menschen, wie verschiedene Studien in den letzten Jahren gezeigt haben.
Es ist schon länger bekannt, dass eine Supplementierung mit Vitamin D3 die Stimmungslage bei gesunden Personen während der Wintermonate verbessern kann. Eine hochdosierte Vitamin-D-Einnahme führte bei der Therapie der Winterdepression (SAD) zu einer deutlichen Verminderung depressiver Symptome und erwies sich gegenüber einer Lichttherapie als überlegen....
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Schmerz und Mikronährstoffe
...Bei der Behandlung chronischer Schmerzen steht natürlich eine Therapie mit Analgetika im Vordergrund. Es stehen aber noch zahlreiche andere Verfahren zu Verfügung, die im Rahmen eines ganzheitlichen Therpiekonzepts eingesetzt werden können. Dazu zählen physiotherapeutische und physikalische Maßnahmen, Akupunktur, Verhaltenstherapie und andere Formen der Psychotherapie. Auch eine Modifizierung der Ernährungsgewohnheiten kann bei Schmerzpatienten von großem Vorteil sein. Vor kurzem wurde eine Studie des Universitätsklinikums Jena über die Wirksamkeit einer 15-tägigen Fastenkur bei 36 Arthrosepatienten publiziert. Bei allen Patienten gingen während der Fastentherapie die Schmerzen deutlich zurück - bei gleichzeitiger Verbesserung der Gelenkfunktion...
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Praxis Magazin, Juni 2008

Übergewicht und Mikronährstoffe:
Trotz Überernährung sind Mikronährstoffmängel häufig

...Eine kalorische Überernährung mit der Entwicklung von Übergewicht/ Adipositas bedeutet keineswegs, dass der Organismus ausreichend mit allen Mikronährstoffen versorgt wäre. Vielmehr sind bei Übergewichtigen recht häufig Mikronährstoffdefizite nachweisbar, wie verschiedene Studien zeigen. Die pathophysiologischen und pathobiochemischen Veränderungen bei Übergewicht/ Adipositas werden durch eine unzureichende Mikronährstoffversorgung verstärkt. Verschiedene Stoffwechselveränderungen bei Übergewicht und metabolischem Syndrom können deshalb mit einer gezielten Therapie mit orthomolekularen Substanzen positiv beeinflusst werden. Auch eine geplante Gewichtsreduktion lässt sich durch geeignete Mikronährstoffe unterstützten...kompletter Artikel

 Naturheilpraxis, Heft 4/ 2008

Orthomolekulare Medizin beim Burn-out-Syndrom

...Eine sehr gute therapeutische Möglichkeit, das Burn-out-Syndrom nachhaltig zu bessern, ist eine gezielte Therapie mit Mikronährstoffen. Mikronährstoffe beeinflussen verschiedene Fehlregulationen und krankhafte Veränderungen, die bei der Erschöpfung eine Rolle spielen. Die psychische Befindlichkeit des Menschen ist elementar mit dem Metabolismus der Neurotransmitter verknüpft, für deren Bildung und Abbau verschiedene Mikronährstoffe erforderlich sind. Zu den ersten Symptomen eines Mikronährstoffmangels gehören z.B. Konzentrationsstörungen, Reizbarkeit, Nervosität, Müdigkeit u.ä.m...
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