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Vitamin D vermindert
Entzündungen
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| Bild: Peter Böni,
Pixelio.de |
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Wissenschaftler am National Jewish Health in Colerado haben einen
Artikel über die antiinflammatorischen Mechanismen von Vitamin D
publiziert. In Zellkulturversuchen konnten sie nachweisen, dass bei
Vitamin-D-Konzentrationen von 50 ng/ ml die Freisetzung von
Entzündungsmediatoren am stärksten gehemmt wird. Die Wissenschaftler
verwendeten weiße Blutkörperchen des Menschen, die sie unterschiedlichen
Vitamin-D-Konzentrationen aussetzten. Die Entzündungsreaktionen der
weißen Blutkörperchen wurden mittels Lipopolysaccharid ausgelöst, einem
Molekül, das in den Zellwänden der |
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vorkommt und eine starke Entzündungsantwort hervorruft. |
Sie konnten auch nachweisen, dass der
Vitamin-D-Rezeptor direkt an die DNA bindet und ein Gen aktiviert, das die
Entzündungskaskade unterdrückt. Diese zellbiologischen Erkenntnisse sind
eine plausible Erklärung für viele der günstigen Wirkungen, die im
Zusammenhang mit Vitamin D beobachtet wurden. Patienten mit chronischen
Entzündungserkrankungen wie Asthma, Arthritis und Prostatakrebs könnten also
von einer Vitamin-D-Supplementierung profitieren.
Referenz:
MNT medicalnewstoday.com, 26. Feb. 2012: How vitamin D inhibits inflammation

Vitamin-D-Status und
Glukokortikoide
Australische Wissenschaftler untersuchten den Zusammenhang zwischen der
Einnahme von Glukokortikoiden und der Vitamin-D-Serumkonzentration. Ziel der
Studie war die Klärung der Frage, ob die Vitamin-D-Spiegel bei Patienten mit
Glukokortikoidtherapie verändert sind. Dazu wurde eine Metaanalyse
durchgeführt, in die Studie zwischen Januar 1970 und August 2011 einbezogen
wurden. Die Vitamin-D-Konzentration bei Glukokortikoid-Patienten war
durchschnittlich niedriger als bei gesunden Kontrollpersonen. Die
suboptimale Konzentration von Vitamin D bei diesen Patienten erwies sich als
unzureichend für die Prävention und Behandlung der
Glukokortikoid-induzierten Osteoporose.
Referenz:
Davidson Z.E. et al.: Do glucocorticosteroids alter vitamin D status? A
systematic review with meta-analyses of observational studies; J Clin
Endocrinol Metab. 2011 Dec 21

Vitamin-D-Mangel bei hoher
Medikamenteneinnahme
Bei älteren Menschen liegt häufig ein Vitamin-D-Mangel vor, außerdem werden
oftmals mehrere Medikamente eingenommen. Niederländische Forscher wollten
heraufinden, ob es zwischen der Medikamenteneinnahme und dem
Vitamin-D-Spiegel einen Zusammenhang gibt. Dazu wurden zwei Kohorten der
Longitudinal Aging Study Amsterdam (LASA) ausgewertet. In beiden Kohorten
war die Zahl der eingenommenen Medikamente mit niedrigen
Vitamin-D-Konzentrationen assoziiert. In der ersten Kohorte führte die
Einnahme von Entwässerungsmitteln und Kortisonsprays zu niedrigen
Vitamin-D-Konzentrationen, in der zweiten Kohorte war die Verwendung von
Antidiabetika, Calcium-Kanal-Blockern und ACE-Hemmern mit niedrigeren
Vitamin-D-Konzentrationen assoziiert. Gerade bei diesen Patienten sollte auf
eine ausreichende Vitamin-D-Supplementierung geachtet werden.
Referenz:
Sohl E et al.: The impact of medication on vitamin D status in older
individuals; Eur J Endocrinol. 2011 Dec 14

Zinkspiegel bei
KHK-Patienten
Bei 2048 Patienten der Ludwigshafen Risk and Cardiovascular Health Study (LURIC)
wurde die Zinkkonzentration bei Patienten untersucht, die sich einer
koronaren Angiographie unterzogen; außerdem wurden Entzündungsmarker wie
Neopterin und CRP bestimmt. Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass bei
Patienten mit niedrigen Zinkspiegeln eine erhöhte Entzündungsaktivität
vorlag.
Referenz:
Murr C et al.: Low serum zinc levels in patients undergoing coronary
angiography correlate with immune activation and inflammation; J Trace Elem
Med Biol. 2012 Feb 23

Antioxidantienstatus bei
ADHS
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| Bild: Erich
Keppler, pixelio.de |
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Wissenschaftler der Ain Shams University untersuchten verschiedene
Parameter des oxidativen Stresses bei Kindern mit der Diagnose ADHS und
verglichen die Werte mit denen einer Kontrollgruppe. Die mittleren
Spiegel der Superoxiddismutasen, Glutathionperoxidasen,
Glutathiontransferasen und Katalasen waren bei den ADHS-Kindern
signifikant niedriger im Vergleich zur Kontrollgruppe. Eine Störung des
Redoxgleichgewichtes könnte also bei der Pathogenese von ADHS eine Rolle
spielen und sollte in therapeutische Überlegungen mit einbezogen werden.
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Türkische Wissenschaftler untersuchten bei
50 Erwachsenen mit der Diagnose ADHS ebenfalls verschiedene Parameter des
oxidativen Stresses. Die Kontrollgruppe umfasste 31 Personen. Bei den
ADHS-Patienten lagen der totale antioxidative Status, der totale oxidative
Status und der oxidative Stressindex signifikant höher als bei den
Kontrollpersonen. Die Wissenschaftler vermuten, dass der hohe
Antioxidantienstatus als Kompensation gegen die Zunahme des oxidativen
Stresses zu erklären ist.
Referenz:
Eithar Karim El Adham, Amal I. Hassan and Amal Abd El Aziz El-Mahdy:
Nutritional and metabolic disturbances in attention deficit hyperactivity
disease; Research Journal of Medicine and Medical Sciences, 6(1): 10-16,
2011
Salih Selek et al.: Evaluation of total oxidative status in adult attention
deficit hyperactivity disorder and its diagnostic implications; J Psychiatr
Res 2012 Jan 17
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Vitamin C vorteilhaft
bei Typ-2-Diabetes
Indische Forscher untersuchten, inwieweit eine Vitamin-C-Supplementierung
parallel zu einer Metformin-Therapie verschiedene Laborparameter bei
Diabetes mellitus beeinflusst. Untersucht wurden der Nüchternblutzucker, die
Glucosekonzentration nach den Mahlzeiten sowie die Konzentration von HbA1c.
An der Studie nahmen 70 Patienten mit Typ-2-Diabetes teil; 35 Patienten
wurden in die Vitamin-C-Gruppe, die anderen in die Placebo-Gruppe
eingeteilt. Die Studie erstreckte sich über einen Zeitraum von 12 Wochen.
Bei den Patienten wurden verminderte Vitamin-C-Konzentrationen vor
Studienbeginn nachgewiesen. Der Vitamin-C-Spiegel verbesserte sich
signifikant nach der Therapie mit Vitamin C, der Nüchternblutzucker und der
postbrandiale Blutzucker sowie die HbA1c-Konzentration verbesserten sich
signifikant unter der Behandlung mit Metformin und Vitamin C. Die
Kombination von Vitamin C und Metformin erwies sich also als gut wirksam zur
Blutzuckerkontrolle bei Typ-2-Diabetikern.
Referenz:
Dakhale GN et al.: Supplementation of vitamin C reduces blood glucose and
improves glycosylated hemoglobin in type 2 diabetes mellitus: a randomized,
double-blind study; Adv Pharmacol Sci 2011; 2011: 195271. Epub 2011 Dec 28.
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Vitamin B1 und B6
vermindern Glykation
Es ist schon lange bekannt, dass eine fortgeschrittene Glykation für die
Entstehung und das Voranschreiten diabetischer Folgeerkrankungen eine
zentrale Rolle spielt. Bisher gab es kaum
Erkenntnisse über die Glykation der DNA.
Türkische Wissenschaftler untersuchten die DNA-Glykation bei
Diabetes-Patienten und untersuchten im Rahmen der gleichen Studie auch die
Effekte der Vitamine B1 und B6 bei Diabetes-Patienten mit Nephropathie. Die
DNA-Glykation war bei den Diabetes-Patienten signifikant höher als bei den
gesunden Kontrollpersonen. Die Kombination aus Vitamin B1 und B6 führte bei
den Diabetes-Patienten zu einer signifikanten Abnahme der DNA-Glycation.
Vitamin B6 allein hatte diesen Effekt nicht. Die Kombination von Vitamin B1
und B6 erwies sich also als gut wirksame Therapiekombination bei
Verzuckerungsschäden.
Referenz:
Polizzi FC et al.: Increased DNA-Glycation in type 2 diabetic patients: The
effect of thiamine and pyridoxine therapy; Exp Clin Endocrinol Diabetes,
2012 Jan 9
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Vitamin B12 und kognitive
Störungen
Australische Wissenschaftler erstellten eine Übersicht über einen möglichen
Zusammenhang zwischen niedrigen B12-Spiegeln, neurodegenerativen
Erkrankungen und kognitiven Störungen. Eine systematische Literaturstudie
ergab 43 Studien, die sich mit diesem Zusammenhang beschäftigten.
Vitamin-B12-Spiegel im niedrig-normalen Bereich < 338 ng/ l waren mit Morbus
Alzheimer, vaskulärer Demenz und mit Morbus Parkinson assoziiert.
Vitamin-B12-Spiegel unter 203 ng/ l waren mit kognitiven Störungen
assoziiert. Eine Vitamin-B12-Supplementierung konnte die
Hirnleistungsfähigkeit nur bei den Patienten verbessern, die
Vitamin-B12-Spiegel unter 203 ng/ l oder Homocystein-Spiegel über 19,9 mg/ l
aufwiesen.
Referenz:
Moore E et al.: Cognitive impairment and vitamin B12: a review; Int
Psychogeriatr. 2012 Jan 6:
Stimmung und Folsäure bei
jungen Frauen
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| Bild: Benjamin
Thorn, pixelio.de |
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Japanische Wissenschaftler untersuchten die Folsäurekonzentration bei
141 jungen Japanerinnen im Alter zwischen 18 und 28 Jahren, parallel
dazu wurde ein international üblicher Fragebogen zu Depressionen
durchgeführt (the Center for Epidemiologic Studies Depression scale).
Bei den Frauen mit erhöhten Depressions-Scores wurde häufiger ein
Folsäure-Mangel nachgewiesen als bei den Frauen mit niedrigen
Depressions-Scores. Insgesamt zeigte sich ein signifikanter Zusammenhang
zwischen einer niedrigen Folsäure- und Vitamin-B6-Aufnahme und
Depressivität. Eine Folsäureaufnahme > 240 µg/ Tag |
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war mit einem verminderten
Depressionsrisiko assoziiert. Eine Folsäure-Supplementierung könnte also
das Auftreten von Depressionen vermindern. |
Referenz:
Watanabe H et al.: Impact of dietary folate intake on depressive symptoms in
young women of reproductive age; J Midwifery Womens Health 2012 Jan; 57(1):
43-8
Nervenfunktion
abhängig von Vitamin B12 und Homocystein
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Niedrige Vitamin-B12-Konzentrationen und hohe Homocystein-Spiegel treten
bei älteren Menschen häufig auf und können auch mit schlechteren
neurologischen Funktionen assoziiert sein. Wissenschaftler der
University of Pittsburgh untersuchten im Rahmen der InCHIANTI Study
verschiedene Nervenfunktionen und die Vitamin-B12- und
Homocystein-Spiegel. An der Studie nahmen 878 Personen, die 60 Jahre
oder älter waren, teil. Die neurologischen Tests und die
Labor-Untersuchungen wurden nach drei und sechs Jahren wiederholt.
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| Bild:
www.jenpix.de, pixelio.de |
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Nach sechs Jahren wurde bei einem Teil der
Studienteilnehmer eine Verschlechterung der Ergebnisse der neurologischen
Tests beobachtet. Die Vitamin-B12-Konzentration hatte keinen Einfluss auf
die Symptome, während hohe Homocysteinspiegel mit einer schlechteren
sensorischen und motorischen Nervenfunktion verbunden waren. Die
Nervenfunktion hängt in erheblichem Umfang mit der körperlichen Verfassung
zusammen. Deshalb haben die Ergebnisse dieser Studie eine große Bedeutung im
Hinblick auf die Vermeidung von Gebrechlichkeit.
Referenz:
Leishear K et al.: Vitamin B12 and homocysteine levels and 6-year change in
peripheral nerve function and neurological signs; J Gerontol A Biol Sci Med.
Sci. 2011 Dec 12
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Vitamin B12, Folsäure,
Homocystein und Vitiligo
Bei 69 Patienten mit Vitiligo wurden Folsäure, Vitamin B12, Homocystein und
Holotranscobalamin bestimmt und mit den Werten von 52 Kontrollpersonen
verglichen. Die Vitiligo-Gruppe hatte höhere Homocysteinspiegel und
Hämoglobinspiegel sowie niedrigere Konzentrationen von Vitamin B12 und
Holotranscobalamin im Vergleich zur Kontrollgruppe. In einer Risikoanalyse
erwiesen sich eine Hyperhomocysteinämie größer als oder gleich 15 µmol/ l
und ein Vitamin-B12-Mangel kleiner als 200 ng/ l als signifikante
Risikofaktoren für Vitiligo.
Referenz:
Karadag AS et al.: Serum holotranscobalamine, vitamin B12, folic acid and
homocysteine levels in patients with vitiligo; Clin Exp Dermatol. 2012 Jan;
37(1): 62-4
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Vitamin-D-Mangel mit
Depressionen verbunden
US-Forscher des UT Southwestern Medical Center untersuchten die Daten von
12.600 Teilnehmern der Cooper Center Longitudinal Study. Sie fanden heraus,
dass höhere Vitamin-D-Spiegel mit einem signifikant verminderten Risiko für
Depressionen assoziiert sind, besonders bei Menschen, die unter Depressionen
litten. Bei diesem Personenkreis empfehlen sie ausdrücklich eine Bestimmung
des Vitamin-D-Spiegels. Aufgrund der Studie kann nicht die Frage beantwortet
werden, ob niedrige Vitamin-D-Spiegel zu den Symptomen einer Depression
beitragen oder ob die Depression zu niedrigen Vitamin-D-Spiegeln führt. Es
gibt aber Hinweise, dass Vitamin D Neurotransmitter, Entzündungsmarker und
andere Faktoren beeinflusst, die einen Bezug zu Depressionen haben.
Die Besonderheit dieser Studie ist die hohe Teilnehmerzahl, so dass der
gefundene Zusammenhang von Vitamin D und Depressionen umso glaubhafter ist.
Referenz:
Science Daily, 05.01.2012: Low Vitamin D levels linked to depression,
psychiatrists report
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Vitamin C bei Sepsis
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Die Vitamin-C-Spiegel sind bei schwerkranken Patienten oft vermindert.
Eine orale Verabreichung von Vitamin C hat häufig nur einen moderaten
Effekt. Durch eine intravenöse Injektion oder Infusion von Vitamin C
hingegen kommt es zu einem ausgeprägten Anstieg der Plasma- und
Gewebskonzentrationen von Vitamin C. Bei der Sepsis könnte Vitamin C
dadurch von Nutzen sein, dass es den oxidativen Stress vermindert, die
intrazellulären Signalwege beeinflusst und die Stickoxidhömeostase
aufrecht erhält. Ascorbinsäure ist ein Scavenger für ROS und kann auch
die Bildung von Superoxid in den Endothelzellen kleiner Blutgefäße und
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| Bild: Joujou.de,
pixelio.de |
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Kapillaren vermindern. Vitamin C reguliert
auch die Stickoxidkonzentration, u.a. durch Beeinflussung der
Tetrahydrobiopterin-Verfügbarkeit.
Vitamin C dürfte also vor allen Dingen zur Verbesserung der
mikrovaskulären Funktionen von Nutzen sein.
Referenz:
Wilson Jx, WuF: Vitamin C in sepsis; Subcell Biochem. 2012, 56: 67-83
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Vitamin C und
zentrales Nervensystem
Vitamin C ist ein wichtiges Antioxidans in
zahlreichen Geweben. Die Neuronen des zentralen Nervensystems enthalten im
Vergleich zu anderen Organen eine der höchsten Vitamin-C-Konzentrationen.
Vitamin C hat verschiedene Bedeutungen im ZNS: antixodiativen Schutz,
Amidierung von Peptiden, Bildung der Myelinscheiden, Schutz gegen die
Glutamattoxizität, Verstärkung der synaptischen Übertragung. Zur
Aufrechterhaltung eines ausreichenden Vitamin-C-Spiegels spielt ein
spezifischer Transporter der Ascorbinsäure eine wichtige Rolle.
Referenz:
May JM: Vitamin C transport and its role in the central nervous system;
Subcell biochem. 2012; 56:85-103
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