Cystein und Knochendichte
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Von der Universität Liverpool erschien
eine Studie, die den Beitrag von Thiolverbindungen für die Entwicklung
einer Osteoporose untersuchte. Dabei zeigte sich, dass die
Versuchspersonen mit einer niedrigen Knochendichte signifikant
niedrigere Cystein-Plasmakonzentrationsspiegel aufwiesen. Unter
verschiedenen Parametern erwies sich die Cysteinkonzentration als die
signifikanteste Messgröße für die Knochendichte. Die Autoren der Studie
vermuteten, dass eine niedrige Cysteinkonzentration zu einer
verminderten Kollagensynthese führen könnte und eine erhöhte Aktivität
der Osteoklasten zu einem verstärkten Cysteinverbrauch.
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Referenz:
Baines M et al.: The Association between cysteine, bone turnover, an low
bone mass; Calcif Tissu Int. 2007
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