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Bei 5300 Personen im Rahmen der Rotterdam
Study wurde der Einfluss der Nahrungsaufnahme mit der Knochendichte im
Schenkelhalsbereich verglichen. Außerdem wurde über einen Zeitraum von
sieben Jahren das Auftreten von Frakturen beobachtet. Interessanterweise
zeigte sich ein signifikanter Zusammenhang zwischen der Knochendichte
und der Aufnahme von Vitamin B6 und Vitamin B2. Je höher die Vitamin-B6-Aufnahme war, desto weniger Frakturen traten auf. Kommentar: In letzter Zeit wird immer mehr deutlich, dass Vitamin B2 bei vielen Menschen eine erhebliche Rolle im Homocysteinmetabolismus spielt, was inzwischen auch in der neueren Fachliteratur so dargestellt wird. |
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Referenz: Yazdanpanah N et al.: Effect of dietary B vitamins on BMD and risk of fracture in elderly men and women: The Rotterman Study; Bone. 2007 Aug 17 |
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November 2007/ Nr. 46 |