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Quecksilber ist ein hochgiftiges Schwermetall, dass sich in der Nahrungskette anreichert. Zunehmend zeigt sich auch eine mitunter erhebliche Quecksilberbelastung bei Fischen. Weltweit gehen etwa drei Viertel des Quecksilbers, das in die Atmosphäre gelangt, auf menschliche Tätigkeiten zurück. Deutsche Forscher haben nun eine wichtige, bislang wenig erforschte Quecksilberquelle identifiziert. Das Mainzer Max-Planck-Institut für Chemie konnte nachweisen, dass Waldbrände auf der Südhalbkugel dort zeitweilig mehr Quecksilber freisetzten als Kohlekraftwerke und die Müllverbrennung. Die Biomasseverbrennung führt zu einem Quecksilberausstoß von 210 bis 750 Tonnen pro Jahr.
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Juli 2007/ Nr. 33 |