Dezember
2006/ Nr. 51
Antioxidantienmangel beim metabolischen Syndrom
Eine Studie der Universität Bari untersuchte den Zusammenhang bei 41
Patienten zwischen Parametern des oxidativen Stresses und des metabolischen
Syndroms. Im Vergleich zur Kontrollgruppe hatten die Patienten mit
metabolischem Syndrom niedrigere Konzentrationen von Vitamin C und E und
höhere Konzentrationen von Lipidperoxidationsprodukten. Die Höhe des
Blutdrucks korrelierte mit der Konzentration von Vitamin C und
Nitrosothiolen. Zwischen dem Ausmaß des viszeralen Fetts und den
Lipidperoxidationsprodukten bestand ein enger Zusammenhang.
Kommentar:
Bei dem
immer häufiger auftretenden metabolischen Syndrom sollte also vermehrt auf
eine optimale Versorgung mit antioxidativen Vitaminen, Arginin und
Thiolverbindungen geachtet werden.
Referenz:
Palmieri
VO et al.: Systemic oxidative alterations are associated with visceral
adiposity and liver steatosis in patients with metabolic syndrome.
J Nutr. 2006 Dec;
136(12): 3022-6
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