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Das Gehirn von Kindern
gezielt stärken
– eine
Aminosäurenanalyse macht`s möglich! |
Schlechte Noten, Versetzung gefährdet!
Das ist nicht
nur ein vernichtendes Urteil für das betroffene Schulkind, das sich
durch das Schuljahr quält, sondern auch eine große Belastung für die
Eltern.
Dabei sind nicht
unbedingt mangelnde Intelligenz oder Faulheit des Schülers die
Ursache. In vielen Fällen liegt eine Lernstörung deshalb vor, weil die
Biochemie im Hirnstoffwechsel einfach nicht stimmt. Die Folgen sind
Konzentrationsstörungen, Lernschwierigkeiten, mangelnde Motivation.
Ein Kreislauf beginnt, der nur noch schlecht unterbrochen werden kann
und das Kind immer mehr ins Abseits stellt.
Vielen Kindern
fehlt die Nervennahrung
Obwohl wir in
einer Zeit leben, in der noch alles im Überfluss vorhanden ist und
kaum einer von uns hungern muss, sind viele Kinder „mikronährstoff-mangelernährt“.
Das Frühstück wird einfach ausgelassen, dafür gibt es dann einen süßen
Snack in der Pause, und zu Hause lässt man das Gemüse auf dem Teller
gerne liegen. Viele Eltern haben auch oftmals gar keine Zeit zu
kontrollieren, was das Kind so alles in sich „hineinfuttert“.
Die Folgen sind
nicht nur ein Mangel an wichtigen Vitaminen, Spurenelementen und
Mineralstoffen, sondern auch an Aminosäuren, denn diese werden
ebenfalls zu wenig mit der Nahrung aufgenommen oder können nicht mehr
ausreichend im Stoffwechsel gebildet werden. Dabei spielen diese
Biomoleküle eine herausragende Rolle für die Gehirnleistung. Aus
Aminosäuren werden so genannte Botenstoffe gebildet, oder sie
fungieren selbst als Botenstoffe mit den unterschiedlichsten
Funktionen: Motivation, Konzentration, Aufmerksamkeit, Kreativität,
Stimmung, Gedächtnisbildung etc.
Glutaminsäure,
Glutamin
Glutaminsäure
ist ein erregender Neurotransmitter im Gehirn und hat großen Einfluss
auf die Gedächtnisleistung und auf das Konzentrationsvermögen des
Menschen. Bei Lernstörungen kann ein Mangel an Glutaminsäure zugrunde
liegen.
Aus der
Aminosäure Glutamin entsteht GABA, ein Botenstoff mit beruhigender
Wirkung. Glutamin ist in erster Linie Energiesubstrat. Davon
profitiert auch das Gehirn: Die Hirnstruktur ist auf eine lückenlose
Energieversorgung angewiesen, was auch in der Regel über eine
ausreichenden Glukoseversorgung gewährleistet ist. Fehlt allerdings
dem Stoffwechsel die Glukose, wird Glutamin als Energiesubstrat
herangezogen.
Es gibt mehrere
Untersuchungen, die nachweisen, dass eine Nahrungsergänzung mit
Glutaminsäure und Glutamin den IQ verbessern kann.
Serin,
Glycin
Aus diesen
Aminosäuren wird zunächst das Biomolekül Cholin und dann Acetylcholin
gebildet. Acetylcholin ist ein bedeutender Botenstoff, der nahezu in
alle Neurotransmittervorgänge involviert ist; außerdem ist es für die
Gedächtnisleistung von Bedeutung. Aber auch die Vorgängersubstanz
Cholin ist für ein intaktes Gedächtnis erforderlich: Sie ist am Aufbau
der Nervenzellmembran und der Myelinscheide (Ummantelung der
Nervenstränge) beteiligt.
Arginin
Aus der
Aminosäure Arginin wird Stickstoffmonoxid gebildet (NO). Im zentralen
Nervensystem ist NO an der Ausbildung der Synapsen und am
Langzeitgedächtnis beteiligt. Im Gehirn befindet sich die höchste
NO-Konzentration. Man erinnere sich an das „Studentenfutter“: Nüsse
enthalten viel Arginin!
Taurin
Taurin
stabilisiert die Zellmembran der Nervenzellen und wirkt sich deshalb
bei einer Übererregbarkeit des Nervensystems positiv aus.
Tyrosin
Tyrosin ist die Ausgangssubstanz für die Bildung der so genannten
Katecholamine: Dopamin, Adrenalin und Noradrenalin. Diese Substanzen
sind für die Motivation und für die Konzentrationsfähigkeit sehr
wichtig.
Aminosäurenmangel
- Lernstörungen
Wenn also im
Falle einer Lernstörung ein Mangel an Aminosäuren vorliegt, ist es
sehr sinnvoll, dieses Defizit auszugleichen. Allerdings kann man einem
Kind einen solchen Mangel nicht einfach ansehen. Dazu bedarf es einer
genauen Blutanalyse. Aufgrund des Analysenergebnisses ist die gezielte
Gabe von hochdosierten Aminosäuren möglich, um den Hirnstoffwechsel
wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Wir raten dringend ab, dem Kind
unkontrolliert Aminosäuren ohne vorhergehende Analyse zu geben, weil
es dadurch leicht zu einem Aminosäurenungleichgewicht, verbunden mit
unterschiedlichen gesundheitlichen Risiken, kommen kann.
Aminosäurenanalyse
im Blut
Welche
Aminosäuren Ihrem Kind in welchen Konzentrationen fehlen, können wir
anhand einer Blutanalyse genau feststellen, denn unser
Analyseverfahren ist sehr präzise. Die für den Hirnstoffwechsel
relevanten Aminosäuren haben wir in einem Profil zusammengestellt.
Aufgrund des Analysenergebnisses erhalten Sie einen ärztlichen
Befundbericht und eine genaue Therapieempfehlung.
Rufen Sie uns
doch an, wenn Sie dazu Fragen haben oder auch bezüglich der Kosten,
oder wenn Sie das Aminosäuren-Röhrchen bei uns bestellen möchten.
Tel.
0049/ (0)9394/ 9703-0
oder mailen Sie uns:
diagnostisches-centrum@t-online.de.
Selbstverständlich kann die Blutabnahme auch in unserem Hause
erfolgen, wenn wir einen Blutabnahmetermin vereinbaren.
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