Durch eine
gezielt Mikronährstofftherapie kann der Verlauf und die Prognose
einer Arthroseerkrankung günstig beeinflusst werden. Bei der
Zerstörung des Gelenkknorpels spielen freie Radikale eine wichtige
Rolle. Deshalb benötigen Arthrosepatienten vermehrt antioxidative
Mikronährstoffe wie Vitamin C und E und Selen. Die entzündliche
Aktivität lässt sich durch eine hochdosierte Supplementierung von
Antioxidantien, insbesondere mit Vitamin E, vermindern.
Kupfer und
Zink sind notwendig für den antioxidativen Schutz der Gelenke.
Niedrige Vitamin D-Konzentrationen korrelierten in Studien mit dem
Schweregrad der Arthrose. Für den Knochen- und Knorpelstoffwechsel
sind auch die Aminosäuren sehr wesentlich. Neueste
Forschungsergebnisse aus Spanien zeigen, dass eine Therapie mit 2 x
5 g Glycin ausgezeichnete Ergebnisse bei der Behandlung von
degenerativen Knochenerkrankungen hatte. Schon länger ist bekannt,
dass Glycin entzündungshemmende Effekte entfalten kann; außerdem ist
es wichtiger Bestandteil der Collagene. Für den Knorpelstoffwechsel
werden ebenso die schwefelhaltige Aminosäuren benötigt, weil die
Knorpelbausteine viel Schwefel enthalten und diese Aminosäuren auch
antioxidative Eigenschaften besitzen. Für den Knochenstoffwechsel
sind die Aminosäuren Arginin, Prolin und Lysin von großer Bedeutung,
weil sie einen Schutzeffekt gegen Knochenabbau haben.
Zur
Vermeidung der Entstehung oder des Voranschreitens einer Arthrose
oder Arthritis empfiehlt sich eine gezielte Therapie, mit den für
den Knorpelstoffwechsel wichtigen Mikronährstoffen, auf der Basis
einer genauen Laboranalyse.
Wir haben speziell für Arthrose/
Arthritis ein gezielter Mikronährstoff-Check entwickelt, der die
Grundlage für eine optimale Mikronährstoff-Therapie darstellt.
Rufen Sie uns
doch an, wir geben Ihnen hierzu gerne weitere Informationen.
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