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DCMS-Neuro-Check – auch fürs Herz gut
 

Wer an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung leidet und zusätzlich an Depressionen, lebt gefährlich: Wissenschaftler des University College London und der Universitè de Versailles fanden in einer Studie mit 6.000 Teilnehmern heraus, dass diese Patienten ein um 67 Prozent höheres Sterblichkeitsrisiko aufwiesen als Gesunde. (derStandard.de, 16.09.2010)

Bild: Siepmann, pixelio.de

Die Ursachen für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind oftmals Stress, ungesunde Ernährung und mangelnde Bewegung. Die Versorgung mit Mikronährstoffen ist bei diesem Personenkreis in vielen Fällen ungenügend, was weitreichende Folgen haben kann:

Die Blutgefäße verfügen nicht mehr über einen ausreichenden antioxidativen Schutz, es fehlt an Vitamin C, E, Coenzym Q10 u.a., und atherosklerotische Plaques können sich problemlos bilden. Meist leidet der Personenkreis zusätzlich noch an Bluthochdruck, ohne zu wissen, dass ein Mangel an Arginin, Magnesium oder Vitamin C und D einen Einfluss auf die Hypertonie haben könnte. Viele Mikronährstoffe üben einen regulierenden Effekt auf das Nervensystem aus. Sie vermögen die Stresstoleranz und die psychische Befindlichkeit wesentlich zu verbessern.

Eine Therapie mit Mikronährstoffen, die dem Stoffwechsel fehlen, kommt also nicht nur dem Herz-Kreislauf-System zugute, sondern auch dem Nervensystem. Der DCMS-Neuro-Check, in Kombination mit weiteren einzelnen Parametern des Herz-Kreislauf-Systems, ist hierfür die optimale Mikronährstoffanalyse und die unerlässliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Mikronährstofftherapie.

Oktober 2010