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Fehlzeiten durch psychische Störungen um 40 Prozent gestiegen

  Aus diversen Krankenkassenstatistiken geht hervor, dass die Zahl psychisch bedingter Fehlzeiten dramatisch zugenommen hat. Die Techniker Krankenkasse spricht von einer Zunahme von ca. 40 Prozent in den vergangenen 10 Jahren. Im Vergleich zu anderen Krankheiten sind psychische Erkrankungen häufig mit langen Ausfallzeiten verbunden.
Bild: Stefan Kernen, pixelio.de
Verschiedene große Krankenkassen, darunter die TK und die Barmer GEK bieten jetzt großen Unternehmen betriebliches Gesundheitsmanagement mit unterschiedlichen Maßnahmen an, um die Arbeit „gesünder“ zu machen



Referenz:
Ärzte Zeitung, 20.07.2010: Psychisch bedingte Fehlzeiten um 40 Prozent gestiegen

Kommentar:
Durch eine gezielte Nahrungsergänzung mit Mikronährstoffen kann häufig die psychische Befindlichkeit verbessert und einem Burn-out vorgebeugt werden. Zahlreiche Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe und Aminosäuren sind für den Energiestoffwechsel der Nervenzellen, für die Bildung der Neurotransmitter etc. erforderlich. Vor kurzem wurde eine Studie der Northumbria University publiziert, in der bei 215 Männern im Berufsleben zwischen 30 und 55 Jahren der Effekt eines Multivitaminpräparates getestet wurde. Ein Teil der Männer erhielt eine Kombination verschiedener Vitamine und Spurenelemente, der andere Teil ein Placebopräparat über einen Zeitraum von 33 Tagen. Die Männer, die das Verumpräparat eingenommen hatten, berichteten über eine signifikante Verbesserung ihrer psychischen Befindlichkeit, über eine Verminderung des Stressgefühls sowie über mehr Energie im Alltag. Auch bei Hirnleistungstests schnitten diese Probanden besser ab. Häufig wird der Effekt von Mikronährstoffen nur bei älteren Menschen erforscht, diese Studie in England zeigt aber deutlich, dass auch jüngere Menschen von Mikronährstoffen profitieren. Es besteht ein deutlicher Zusammenhang zwischen psychischen Funktionen und der Mikronährstoffversorgung. Wir empfehlen vor Einnahme von Mikronährstoffen eine individuelle Mikronährstoffanalyse, wodurch dann eine gezielte und bedarfsorientierte Supplementierung möglich ist.

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Juli 2010