Orthomolekulare
Medizin bei Polyneuropathie
Mikronährstoffdiagnostik-
und therapie bei Polyneuropathie
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Bei
Polyneuropathie kann die Mikronährstofftherapie in vielen Fällen eine
hilfreiche Behandlungsform sein. Die Basis für eine effektive Therapie
mit Mikronährstoffen bildet immer eine Blutanalyse.
Bild: Kzenon, fotolia.de |
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Taubheitsgefühle, ein Brennen und Stechen in bestimmten Körperregionen
- vorzugsweise in Armen und Beinen - können Anzeichen für eine
Polyneuropathie sein. Die Polyneuropathie gehört zu den häufigsten
neurologischen Erkrankungen. Meist tritt sie als Folge eines Diabetes
oder einer Alkoholerkrankung auf. Es sind aber noch an die 600 weitere
Ursachen beschrieben, die dieser Erkrankung zugrunde liegen können.
Allen gemeinsam ist, dass die Nervenbahnen, die wie Stromkabeln den
ganzen Körper durchziehen, geschädigt sind.
Die Mikronährstofftherapie kann bei der Polyneuropathie eine wichtige
unterstützende Maßname sein – insbesondere dann, wenn ein Mangel
besteht:
Mikronährstoffe wirken z.B. antioxidativ
und schützen die Nerven vor freien Radikalen, haben ein
antientzündliches Potential, werden für die Synthese von
Nervenbotenstoffen benötigt und sind nicht zuletzt auch Baumaterial
für die Nervenzellen.
Die Grundlage für eine gezielte Mikronährstofftherapie mit Vitaminen,
Mineralstoffen, Spurenelementen und Aminosäuren bildet immer eine
spezielle, symptombezogene Blutanalyse. Nur so können effektiv und
hochdosiert die Biostoffe verabreicht werden, die der Körper benötigt.
Das Diagnostische Centrum für Mineralanalytik und Spektroskopie DCMS
GmbH bietet eine Mikronährstoffanalyse des Blutes an, die auf das
Nervensystem abgestimmt ist – den DCMS-Neuro-Check. Aufgrund des
Analysenergebnisses können die fehlenden Mikronährstoffe zielführend
zugeführt werden. Weitere Infos unter:
www.polyneuropathie-neuropathie.de. DCMS GmbH ©
Oktober 2009
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