Aminosäuren sind weit
mehr als nur Fitmacher
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Bild: Vojtech
Vlk, fotolia.de |
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Aber: Erst messen, dann
einnehmen Aminosäuren
sind in der Fitness-Szene sehr beliebt. Sie werden gerne genommen, um
schnell Muskelmasse aufzubauen und die Trainingsleistung zu steigern.
Eine ungezielte Einnahme von
Aminosäuren ist allerdings nicht unproblematisch, da es dabei sehr
leicht zu einer Überdosierung kommen kann, mit u.U. schwerwiegenden
gesundheitlichen Folgen. |
Von 23 Aminosäuren sind 8 essentiell, das heißt, sie müssen über
die Nahrung aufgenommen werden. Je nach Lebenslage und Stoffwechsel
gibt es noch weitere 6 – 8 Aminosäuren, die manchmal nur noch
unzureichend vom Stoffwechsel gebildet werden und ebenfalls über die
Nahrung zugeführt werden müssen.
Jedes Nahrungseiweiß, das wir zu uns nehmen, wird in Proteinbausteine
und schließlich in Aminosäuren zerlegt, und diese Aminosäuren stehen
dann dem Körper wider für vielfältige Aufgaben zur Verfügung. Sie sind
u.a. Baumaterial für Muskeln, Gewebe, Haut, Haare, Organe etc.
Aminosäuren sind Bausubstanz von Zellproteinen und damit für alle
Zellfunktionen erforderlich. Sie werden für die Synthese von Enzymen
und Stoffwechselproteinen gebraucht und sind für Entgiftungsprozesse
unentbehrlich.
Aminosäuren können Stimmung, Wohlbefinden und Gedächtnisleistung
beeinflussen, da Sie eng mit dem Neurotransmitterstoffwechsel
verknüpft sind. Für das Immunsystem haben die Aminosäuren ein
bedeutendes therapeutisches Potential: Bestimmte Aminosäuren sind
Nährsubstrat, produzieren das Kampfgas der Makrophagen oder vermögen
die Abwehrzellen zu stimulieren. Aminosäuren besitzen antioxidative
Kapazität und sind am Energiestoffwechsel beteiligt.
In der
Mikronährstoffmedizin führen Aminosäuren
schon längst kein Schattendasein mehr;
wer sich in der Orthomolekularen Medizin auskennt,
weiß den therapeutischen Nutzen der Aminosäuren zu schätzen.
Bei vielen Krankheitsbildern können Aminosäuren, richtig
eingesetzt,
das Beschwerdebild bessern, z.B. bei Atherosklerose, Allergien,
Asthma, ADHS, Bluthochdruck, Depressionen, Diabetes,
Herz-Kreislauf-Erkrankungen u.a. Je nach Schweregrad einer Erkrankung
kann eine Therapie mit Aminosäuren als Monotherapie durchgeführt
werden oder als begleitende Therapiemaßnahme zu anderen Behandlungen.
Eine richtig durchgeführte Therapie mit Aminosäuren bedeutet
allerdings, dem Körper exakt diejenigen Aminosäuren in der für ihn im
Augenblick notwendigen Dosierung zuzuführen, die für eine optimale
Stoffwechselfunktion erforderlich sind. Das Herausfinden des idealen
Aminosäurenbedarfes ist allerdings nur anhand einer präzisen
Blutanalyse möglich. Das Diagnostische Centrum für Mineralanalytik und
Spektroskopie hat seit über 15 Jahren Erfahrung in der Analyse und
Auswertung der Aminosäuren. Zu jedem Analysenergebnis wird unter
Berücksichtigung der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse der
Orthomolekularen Medizin ein individueller Befundbericht inklusive
einer Therapieempfehlung erstellt.
© DCMS GmbH,
September 2008
Sie möchten gerne alle oder einige wenige
Aminosäuren im Blut bestimmen lassen?
Rufen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne hinsichtlich der Auswahl für
die Analyse bestimmter Aminosäuren:
Tel. 0049/ (0)9394/ 9703-0.
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