Fallbeispiele

 

Erfahrungsberichte

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit ca. 2 Wochen nimmt unser Sohn die fehlenden Mikronährstoffe, die Ihr Institut anhand einer Blutanalyse ermittelt hat, zu sich. Schon nach dieser kurzen Zeit können wir eine starke Besserung dieser ADHS Symptome feststellen.

In der Schule kann er sich besser konzentrieren. Eine Rechen-und Rechtschreibschwäche kann dadurch vorläufig ausgeschlossen werden.
Das Spielen mit mehreren Kindern verläuft harmonischer; es scheint, dass er die Reize besser verarbeiten kann.
Am Abend schläft er schneller ein und im allgemeinen auch ruhiger. Beim Einkaufen wirkt er gelassener; er kann sich auf eine Sache konzentrieren und kann auch mal abwarten bis der Einkauf erledigt ist.
Er zeigt sich verständnisvoller der Familie gegenüber und kann seine Energie kreativ in Bastelarbeiten austoben. Er hat nun endlich die Ausdauer ein Spiel zu ende zu spielen und schulische Aufgaben so lange zu üben bis er sie gelernt hat.

Hoffnungsvoll blicken wir nun in die Zukunft und wünschen uns für unseren Sohn, dass er weiterhin solche Erfolge erzielen kann.
Vielen Dank

D.B.

November 2009


Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchte ich einen kurzen Bericht über den Stand der gesundheitlichen Situation meines zehnjährigen Sohnes Julian geben.
Julian, bei dem ADHS diagnostiziert worden war, hatte in den letzten 2-3 Jahren erhebliche Probleme - sei es in der Schule oder auch in seinem weiteren Umfeld. Diese zeigten sich vor allem in einer erheblichen Konzentrationsschwäche in allen schulischen Bereichen, besonders in Deutsch und Mathe. Auch war er sehr aggressiv und hyperaktiv.
Da wir von einer Behandlung mit Ritalin absehen wollten, hatten wir uns entschlossen, die von Ihnen angebotene Nährstoffanalyse durchführen zu lassen. Nach Einnahme der von Ihnen empfohlenen Aminosäuren trat bei Julian bereits innerhalb von 2 - 3 Wochen eine stark spürbare Besserung des Verhaltens ein. Er wurde in seinem Verhalten zusehends ruhiger, und die periodisch auftretenden aggressiven Ausrutscher wurden weniger. Auch mit den schulischen Leistungen geht es bergauf, und die Noten werden besser.

Wir werden weiterhin diese Mikronährstofftherapie anwenden, weil sie uns überzeugt hat.

Mit freundlichem Gruß

Familie G. aus S.
März 2009


Vor 3 Jahren wurden bei Herrn B. psychische Befindlichkeitsstörungen festgestellt. Diese äußerten sich in Angst- und Panikattacken. Eine angefangene Lehre musste deshalb abgebrochen werden, was Herrn B. noch zusätzlich in eine Krise führte. Ein vierwöchiger Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik brachte keine Erkenntnisse über die evtl. Ursache...Im Febr. 2006 wurde eine Mikronährstoffanalyse im Blut durchgeführt. Die DCMS-Profile"Nerven" und " Stoffwechsel" zeigten tatsächlich Defizite auf. Diese wurden mit Glutamin, Tryptophan, Vitamin D, Selen, Chrom, Folsäure, Vitamin B6/B12 behandelt. Nach ca. 3 Wochen ging es Herrn B. schon sehr gut. "Zum Bäume ausreißen" (im positiven Sinn ) sei ihm zu Mute. Herr B. arbeitet auch wieder mit großer Freude...
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...Bei mir handelt es sich um Unruhe, Nervosität, Kopfstress, Antriebslosigkeit und selten vorkommenden Panikattacken. Das wirkt sich so aus, dass ich Probleme damit habe, wenn ich irgendwo warten muss, sei es z.B. im Geschäft an der Kasse oder an einer roten Ampel. Dann gerate ich sozusagen unter Zeitdruck, obwohl ich aber viel Zeit habe. Ich atme dann schneller, werde unruhig, nervös, in meinem Kopf arbeitet es, und ich atme nur bis zur Bauchmitte. Ich bekomme diese so genannten Anfälle des öfteren auch, wenn ich zu Hause auf der Couch sitze und etwas esse. Auf einmal geht mir alles nicht schnell genug, ich esse hastig und komme außer Atem. Ich fühle mich so, als ob ich einen Dauerlauf gemacht hätte, sitze aber nur ruhig ohne Tätigkeit da. Ich fühle mich dann ohne Grund gestresst und in Eile.Nach unzähligen missglückten Versuchen, das Ganze mit Psychopharmaka in den Griff zu bekommen, bin ich im Internet auf Ihr Labor gestoßen und habe es nun mit Ihrer aufgrund der Mikronährstoffanalyse empfohlenen Therapie probiert. Bereits nach ca. 3 Tagen konnte ich einen ersten positiven Erfolg spüren. Ich wurde antriebsstärker und verspürte mehr Lust, Dinge zu tun, für die ich in letzter Zeit überhaupt kein Interesse mehr hatte. Mein Schlaf ist besser und tiefer, und ich wache daher auch entspannter und ausgeruhter morgens auf. Ich merkte, als ich an der vollen Kasse stand, dass es mir zum Teil gar nichts mehr ausmachte...   kompletter Text


...möchte Ihnen mit großer Freude mitteilen, dass es mir nach 3 Tagen Einnahme der von Ihnen empfohlenen Aminosäuren schon wesentlich besser geht. Innigen Dank für Ihren Chef...


Ich hatte vor geraumer Zeit bei Ihnen einen Bluttest für das DCMS-Profil "Nerven" gemacht und habe von Ihnen eine 6-Wöchige Therapie mit diversen Vitaminen empfohlen bekommen. Die Therapie habe ich nun durchgeführt, und ich fühle eine bedeutende Besserung des Allgemeinbefindens, und meine Nerven sind belastbarer...


...Das Töpfchen mit der Aminosäuren-Mischung ist leer. Und mit großem Erstaunen habe ich die letzten Wochen immer mehr die Wirkung im Körper gespürt. Die Verdauung ist besser, ich esse wieder gerne - es schmeckt mir wieder, ich hab mehr Freude, kann mich besser konzentrieren, meine Bewegungen sind schneller, ich habe ein größeres Interesse,   und bestimmt hat sich im Körper noch mehr getan, was mir nicht so bewusst ist. Besten Dank für Ihre Hilfe...


...unser Sohn leidet seit ungefähr einem Jahr an Angst/Panik-Attacken. Seit August 2005 kann er die Schule nicht mehr besuchen, weil diese Angst ihn auch während des Unterrichts befällt. Deshalb ließen wir u.a. von Ihrem Labor Ende 2005/Anfang 2006 eine Aminosäuren-Analyse durchführen. Er nahm dann auf Ihre Empfehlung hin die empfohlenen Aminosäuren ein. Seine Angstsymptome gingen daraufhin langsam zurück, so dass er sogar Ende Januar alleine unseren Hund ausführen konnte. Waren es bisher nur ca. 5 - 10 Minuten, die er sich alleine aus dem Haus getraute, konnte er sich jetzt schon eine drei viertel Stunde weit weg vom Haus aufhalten. Das war ein enormer Fortschritt...

 


 

 

Fallbeispiele

Mikronährstoffanalyse bei starken psychovegetativen Störungen
Frau R. litt seit 2002 unter immer wiederkehrenden psychovegetativen Beschwerden, die sich in innerer Unruhe, Nervosität, Antriebslosigkeit und Panikattacken äußerten. Bei einem stationären Krankenhausaufenthalt wurde körperlich und neurologisch nichts Gravierendes festgestellt. Seit 2003 war sie mit kurzen Unterbrechungen immer wieder in psychiatrischer Behandlung. Anfangs nahm sie Psychopharmaka, die den Zustand jedoch eher noch verschlimmerten. Im Frühjahr 2006 wurde eine Mikronährstoffanalyse des Blutes - das DCMS-Profil "Nerven" - mit einer anschließenden 6-wöchigen Mikronährstofftherapie durchgeführt. Daraufhin verbesserte sich ihr Befinden innerhalb kürzester Zeit, wie sie selbst in ihrem Erfahrungsbericht formuliert...


DCMS-Profil "Stoffwechsel": Mikronährstoffanalyse
und  gezielte Therapie bei psychischen Befindlichkeitsstörungen

Frau B., 46 Jahre alt, litt seit ca. 15 Jahren häufig unter starker Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Depressionen....


Aminosäurenanalyse  bei einer 46-jähriger Patient mit Tumor des Bauchspeicheldrüsenkopfes, Zustand nach Darmverschluss, Eiweißmangel.
Das Aminosäurekomplettprofil zeigt generell zu niedrige Aminosäurenkonzentrationen. Besonders niedrig sind die verzweigtkettigen Aminosäuren (Isoleucin, Leucin, Valin), was zu einer erheblichen Beeinträchtigung des Muskelstoffwechsels führen kann...


Aminosäuren-Profil einer 77-jährigen Patientin mit Hepatitis C und kleinem Ascites
...Eine Supplementierung mit BCAAs steigert die Albuminsynthese und kann hepatische Encephalopathien  verhindern...


ADHS-Fallbeispiele aus der Praxis der HG Naturklinik Michelrieth
Fall 1: 13-jähriger Junge mit Diagnose ADHS und Lese-Rechtschreib-Schwäche:
Der Junge konnte sich schlecht konzentrieren, klagte über Müdigkeit und Lustlosigkeit. Dadurch traten Probleme in der Schule auf, es bestand die Gefahr, die Klasse wiederholen zu müssen.
Im Mikronährstoffprofil zeigten sich Mängel an Selen, Kupfer, Zink, Mangan, Chrom, Vitamin B2 und C. Durch die regelmäßige Einnahme der fehlenden Mikronährstoffe wurde der Junge deutlich konzentrierter in der Schule, die Leistungen verbesserten sich bereits nach einigen Wochen. Er nahm die Mikronährstoffe relativ konsequent ein. Wenn er sie wegließ, merkte er, dass er wieder unkonzentrierter wurde und die Noten schlechter ausfielen.


Fall 2: 11-jähriger Junge mit ADHS und Legasthenie
Es bestanden starke schulische Probleme, weshalb in der Grundschule die dritte Klasse wiederholt werden musste. In der fünften Klasse traten erneut Schwierigkeiten auf, erst dann wurde die Diagnose ADHS gestellt. Im Mikronährstoffprofil waren die Aminosäuren sehr niedrig, vor allem Cystein und Lysin sowie Glutamin, Alanin, Taurin und Valin. Außerdem waren Vitamin C, Selen, Magnesium und Eisen defizitär. Nach dreimonatiger Einnahme der Mikronährstoffe zeigte sich eine deutliche psychische Stabilisierung, erhöhte Konzentrationsfähigkeit sowie eine Verbesserung der schulischen Leistungen. Auch er bemerkte einen Leistungsabfall, wenn er einige Wochen die Mikronährstoffe nicht einnahm. Bei der Kontrolluntersuchung hatten sich die Aminosäurenkonzentrationen gebessert, ein Glutaminmangel war aber noch nachweisbar...