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Erfahrungsbericht:
Patienten mit starken
psychischen Befindlichkeitsstörungen, Angst- und Panikattacken
Vor 3 Jahren wurden bei Herrn B. psychische
Befindlichkeitsstörungen festgestellt. Diese äußerten sich in Angst- und
Panikattacken.
Eine angefangene Lehre musste deshalb abgebrochen werden, was Herrn B. noch
zusätzlich in eine Krise führte. Ein vierwöchiger Aufenthalt in einer
psychiatrischen Klinik brachte keine Erkenntnisse über die evtl. Ursache.
Fragen an die Ärzte von Herrn B. und seinen Eltern, ob es sich vielleicht um
eine Stoffwechselerkrankung handeln könnte und ob man dieses nicht mal
untersuchen könnte, wurden "etwas von oben herab" abgetan. Er bekam Zoloft
und Insidon, danach ging es ihm zwar besser, da aber in seiner Familie die Akzeptanz für allopathische Arzneimittel eigentlich
nicht gegeben war und bei Krankheiten möglichst homöopathische Mittel
genommen wurden, begann nun die Suche nach Alternativen. So ist man im
Internet auf das Diagnostische Centrum aufmerksam geworden. Inzwischen gab
es auch eine neue Hausärztin, die für alternative Medizin offen ist und so
wurde im Febr. 2006 eine Mikronährstoffanalyse im Blut durchgeführt.
Die DCMS-Profile"Nerven" und " Stoffwechsel" zeigten tatsächlich Defizite
auf. Diese wurden mit Glutamin, Tryptophan, Vitamin D, Selen, Chrom,
Folsäure, Vitamin B6/B12
behandelt.
Nach ca. 3 Wochen ging es Herrn B. schon sehr gut. "Zum Bäume ausreißen" (im
positiven Sinn ) sei ihm zu Mute. Herr B. arbeitet auch wieder mit großer
Freude.
Im Juni 2006 erfolgte eine Kontrolle. Es waren jetzt nur noch Glutamin,
Glutaminsäure sowie ein Mittel gegen den erhöhten Homocystein-Wert nötig. Es
geht Herrn B. inzwischen so gut, daß jetzt eine schrittweise Reduzierung von
Zoloft und Insidon durchgeführt wird. Vielleicht kann Herr B. ja bald ganz
darauf verzichten. Eine erneute Kontrolle durch das Diagnostische Centrum
erfolgt Anfang September 2006.
Datum: September 2006
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